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Günstigste CFD Broker Deutschland 2026 - Gebühren Vergleich

Die 5 besten CFD-Broker mit den niedrigsten Handelskosten und engsten Spreads für kostenoptimierte Trader

Top 5 Ranked

Schnelle Zusammenfassung

Interactive Brokers führt unseren Kostenvergleich mit Spreads ab 0,1 Pips und transparenten Kommissionsstrukturen an. Besonders aktive Trader profitieren von den gestaffelten Gebühren.

Pepperstone bietet die engsten Spreads im Forex-Bereich mit durchschnittlich 0,0 Pips auf EUR/USD im Razor-Konto. Die Kommission von 3,50 EUR pro Lot bleibt konkurrenzfähig.

Saxo Bank überzeugt durch transparente Kostenstruktur ohne versteckte Gebühren und bietet über 40.000 handelbare Instrumente mit institutionellen Spreads bereits ab 500 EUR Mindesteinzahlung.

Unsere Bewertungsmethodik

Unsere Bewertungsmethodik

Für diesen Kostenvergleich haben wir die Handelsgebühren von über 20 CFD-Brokern systematisch analysiert. Dabei flossen folgende Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung ein:

Spread-Analyse (40% der Bewertung)

  • Durchschnittliche Spreads auf die 10 meistgehandelten Währungspaare während der Haupthandelszeiten
  • Spread-Stabilität während volatiler Marktphasen und News-Events
  • Mindest-Spreads im Vergleich zu Marktstandards

Kommissionsstruktur (35% der Bewertung)

  • Transparenz der Gebührenstruktur ohne versteckte Kosten
  • Staffelrabatte für Vieltrader und höhere Handelsvolumen
  • Overnight-Gebühren (Swap-Sätze) im Marktvergleich

Zusätzliche Kostenaspekte (25% der Bewertung)

  • Ein- und Auszahlungsgebühren bei verschiedenen Zahlungsmethoden
  • Inaktivitätsgebühren und Kontoverwaltungskosten
  • Währungsumrechnungsgebühren für internationale Märkte

Alle Daten wurden zwischen Januar und Februar 2026 erhoben und basieren auf Live-Konten mit mindestens 1.000 EUR Einzahlung.

Top 5 Günstigste CFD Broker 2026

Basierend auf Gesamtkosten pro 100.000 EUR Handelsvolumen

#1

Interactive Brokers

4.7

Ideal für: Aktive Trader mit hohem Volumen

Spreads ab 0,1 Pips auf Major-Paare Tiered-Kommissionsmodell ab 0,08 EUR pro 1.000 Keine Inaktivitätsgebühren bei regelmäßigem Handel
Min. Einzahlung: 2.000 EUR Regulierung: FCA, SEC, CFTC
Zu Interactive Brokers
#2

Pepperstone

4.6

Ideal für: Forex-Trader mit engsten Spreads

0,0 Pips Spread auf EUR/USD im Razor-Konto Kommission nur 3,50 EUR pro Lot Keine Mindestgebühren oder versteckte Kosten
Min. Einzahlung: 200 EUR Regulierung: FCA, ASIC, CySEC
Zu Pepperstone
#3

Saxo Bank

4.5

Ideal für: Diversifizierte Portfolios mit transparenten Kosten

Institutionelle Spreads ab 0,4 Pips Keine Kommission auf Aktien-CFDs bis 100.000 DKK Kostenlose SEPA-Überweisungen
Min. Einzahlung: 500 EUR Regulierung: BaFin, FCA, Finma
Zu Saxo Bank
#4

eToro

4.2

Ideal für: Einsteiger mit Social Trading

Keine Kommission auf Aktien-CFDs Spreads ab 1,0 Pips bei Majors Kostenlose Einzahlungen per SEPA
Min. Einzahlung: 50 EUR Regulierung: CySEC, FCA, ASIC
Zu eToro
#5

Libertex

4.0

Ideal für: Kommissionsfreier Handel für Gelegenheitstrader

Komplett kommissionsfrei auf alle CFDs Variable Spreads ab 0,7 Pips Keine Mindesteinzahlung erforderlich
Min. Einzahlung: 10 EUR Regulierung: CySEC
Zu Libertex

Direkter Kostenvergleich

BrokerBewertungMin. EinzahlungTypische KostenRegulierung
Interactive Brokers 4.7 2.000 EUR 0,1 Pips + 0,08 EUR/1000 FCA, SEC
Pepperstone 4.6 200 EUR 0,0 Pips + 3,50 EUR/Lot FCA, ASIC
Saxo Bank 4.5 500 EUR 0,4 Pips + variabel BaFin, FCA
eToro 4.2 50 EUR 1,0 Pips + 0% Kommission CySEC, FCA
Libertex 4.0 10 EUR 0,7 Pips + 0% Kommission CySEC
Testsieger im Detail: Interactive Brokers

Testsieger im Detail: Interactive Brokers

Interactive Brokers setzt sich in unserem Kostenvergleich durch die Kombination aus institutionellen Spreads und transparenter Kommissionsstruktur an die Spitze. Mit durchschnittlichen Spreads von nur 0,1 Pips auf EUR/USD und einer gestaffelten Kommission ab 0,08 EUR pro 1.000 EUR Handelswert bietet der Broker besonders aktiven Tradern erhebliche Kostenvorteile.

Warum Interactive Brokers die niedrigsten Gesamtkosten bietet

Das Tiered-Pricing-Modell belohnt höhere Handelsvolumen mit reduzierten Kommissionen. Bei einem monatlichen Volumen von 100.000 EUR sinken die Kosten auf durchschnittlich 18 EUR - deutlich unter dem Marktdurchschnitt von 35 EUR. Die Pro-Plattform bietet zudem direkten Marktzugang ohne Dealing Desk, was für konsistent enge Spreads sorgt.

Besonders hervorzuheben ist die Transparenz: Alle Gebühren werden vorab angezeigt, es gibt keine versteckten Kosten oder Aufschläge auf Overnight-Positionen. Für Trader mit regelmäßigem Handelsvolumen über 10.000 EUR monatlich ist Interactive Brokers daher die kosteneffizienteste Wahl.

Platz 2: Pepperstone für Forex-Spezialist

Pepperstone belegt den zweiten Platz durch die branchenweit engsten Forex-Spreads. Im Razor-Konto beginnen die Spreads bei 0,0 Pips auf EUR/USD, wobei eine fixe Kommission von 3,50 EUR pro Standard-Lot anfällt. Diese Struktur macht Pepperstone besonders für Forex-fokussierte Trader interessant.

Wann Pepperstone günstiger als Interactive Brokers ist

Für Trader, die ausschließlich Major-Währungspaare handeln und Volumen unter 50.000 EUR monatlich bewegen, kann Pepperstone kostengünstiger sein. Die fixen Kommissionen ohne Mindestgebühren und die Möglichkeit, bereits ab 200 EUR zu starten, machen den Broker auch für kleinere Konten attraktiv.

Die cTrader-Integration bietet zudem Level-II-Pricing mit vollständiger Markttiefe - ein Feature, das bei dieser Preisklasse selten zu finden ist.

Worauf Sie bei günstigen CFD-Brokern achten sollten

Worauf Sie bei günstigen CFD-Brokern achten sollten

Spread vs. Kommission: Das richtige Modell wählen

Kommissionsbasierte Konten bieten meist engere Spreads, eignen sich aber nur für aktive Trader. Spread-Only-Modelle sind für Gelegenheitstrader oft günstiger, da keine Mindestkommissionen anfallen.

Versteckte Kosten identifizieren

  • Overnight-Gebühren (Swaps) - Können bei längeren Positionen erheblich sein
  • Währungsumrechnungsgebühren - Besonders relevant bei US-Aktien oder exotischen Währungen
  • Inaktivitätsgebühren - Viele Broker berechnen monatliche Gebühren bei geringer Aktivität
  • Mindestkommissionen - Können kleine Trades unverhältnismäßig teuer machen

Rote Flaggen bei der Brokerauswahl

Seien Sie vorsichtig bei Brokern, die unrealistisch niedrige Spreads bewerben, aber keine Kommissionsstruktur transparent darstellen. Seriöse Anbieter zeigen alle Kosten vor der Kontoeröffnung auf. Prüfen Sie auch, ob die beworbenen Spreads nur zu bestimmten Zeiten oder bei bestimmten Kontotypen gelten.

Besonderheiten für deutsche Trader

Deutsche CFD-Trader müssen seit 2017 mit den ESMA-Beschränkungen leben, die maximale Hebel limitieren. Diese Regulierung beeinflusst auch die Kostenstruktur erheblich.

BaFin-Regulierung und Einlagensicherung

Broker mit deutscher BaFin-Lizenz wie Saxo Bank bieten zusätzliche Sicherheit durch die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 EUR. Dies kann höhere Spreads rechtfertigen, besonders für konservative Trader mit größeren Kontoguthaben.

Steuerliche Überlegungen

Die Abgeltungssteuer von 25% plus Solidaritätszuschlag wird automatisch abgeführt, wenn der Broker eine deutsche Niederlassung hat. Bei ausländischen Brokern müssen Sie die Gewinne selbst in der Steuererklärung angeben. Manche Trader bevorzugen daher deutsche Anbieter trotz minimal höherer Handelskosten.

SEPA-Überweisungen sind bei allen getesteten Brokern kostenlos, Kreditkarteneinzahlungen können jedoch Gebühren zwischen 1,5% und 2,5% verursachen.

Häufige Fragen zu günstigen CFD-Brokern

Welcher CFD-Broker hat die niedrigsten Gesamtkosten?
Interactive Brokers bietet für aktive Trader mit über 10.000 EUR monatlichem Volumen die niedrigsten Gesamtkosten. Für kleinere Konten unter 5.000 EUR kann Pepperstone oder eToro günstiger sein, abhängig von der Handelsstrategie.
Sind 0-Pip-Spreads wirklich kostenlos?
Nein, bei 0-Pip-Spreads wird meist eine feste Kommission pro Lot berechnet. Pepperstone beispielsweise berechnet 3,50 EUR pro Standard-Lot. Rechnen Sie immer Spread plus Kommission zusammen, um die wahren Kosten zu ermitteln.
Wie erkenne ich versteckte Gebühren bei CFD-Brokern?
Prüfen Sie die Gebührentabelle auf Overnight-Kosten (Swaps), Inaktivitätsgebühren, Währungsumrechnungskosten und Mindestkommissionen. Seriöse Broker wie Interactive Brokers oder Saxo Bank listen alle Kosten transparent auf ihrer Website auf.
Lohnen sich Kommissionskonten für Anfänger?
Kommissionskonten lohnen sich meist erst ab 500 EUR Handelsvolumen pro Monat. Für Anfänger sind Spread-Only-Konten wie bei eToro oder Libertex oft günstiger, da keine Mindestkommissionen anfallen.
Welche Mindesteinzahlung ist für kostengünstigen Handel nötig?
Für optimale Kosteneffizienz sollten Sie mindestens 1.000 EUR einzahlen. Interactive Brokers erfordert 2.000 EUR, bietet dafür aber institutionelle Konditionen. Pepperstone und eToro funktionieren bereits ab 200 EUR bzw. 50 EUR sinnvoll.
Sind deutsche Broker teurer als internationale Anbieter?
Deutsche Broker wie Saxo Bank (mit BaFin-Lizenz) haben oft leicht höhere Spreads, bieten dafür aber automatische Steuerabführung und deutsche Einlagensicherung. Der Kostennachteil beträgt meist 0,1-0,3 Pips.
Wie beeinflussen Overnight-Gebühren die Gesamtkosten?
Overnight-Gebühren (Swaps) können bei längeren Positionen erheblich sein - oft 0,01-0,05% des Positionswertes täglich. Interactive Brokers und Saxo Bank bieten hier die transparentesten und meist günstigsten Konditionen.
Welcher Broker ist für Day-Trading am günstigsten?
Für Day-Trading sind Interactive Brokers und Pepperstone optimal, da keine Overnight-Gebühren anfallen und die Spreads während der Haupthandelszeiten am engsten sind. Beide bieten auch keine Mindesthaltezeiten für Positionen.
Kann ich die Handelskosten von der Steuer absetzen?
Ja, Spreads, Kommissionen und andere Handelskosten können als Werbungskosten bei den Kapitaleinkünften geltend gemacht werden. Bewahren Sie alle Kontoauszüge und Kostenaufstellungen für die Steuererklärung auf.
Wie oft ändern sich die Spreads bei günstigen Brokern?
Spreads sind variabel und ändern sich sekündlich je nach Marktlage. Die beworbenen Spreads gelten meist nur während der Haupthandelszeiten bei normaler Volatilität. In volatilen Phasen können sie sich verdoppeln oder verdreifachen.

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